Stromtracker: Verbrauch, Kosten und Entwicklung messen
Im Stromtracker tragen Sie Monatswerte, Zählerstände oder Rechnungen ein. Daraus entstehen Jahreshochrechnung, Kostenvergleich und eine klare Sicht auf Veränderungen.
Im Konto für eigene Immobilien
Was Sie damit machen können
Die wichtigsten Funktionen
Erfasst Monatsverbrauch, Zählerstand, Kosten und Tarif.
Zeigt Jahreshochrechnung, Durchschnitt und Veränderungen.
Vergleicht Monate und Jahre trotz unterschiedlicher Erfassungszeiträume.
Kann eine geplante Solaranlage als zusätzliche Einordnung verwenden.
So geht es
Schritt für Schritt
- 1
Tarif festlegen
Hinterlegen Sie den aktuellen Preis oder erfassen Sie die Kosten direkt aus der Rechnung.
- 2
Monatswert eintragen
Speichern Sie Verbrauch, Zählerstand oder Rechnung für den passenden Zeitraum.
- 3
Verlauf prüfen
Vergleichen Sie den Monat mit Vorperiode und Jahresdurchschnitt.
- 4
Änderung notieren
Halten Sie neue Geräte, Elektroauto oder andere Gründe als Notiz fest.
Das brauchen Sie
Voraussetzungen
- Eine eigene Immobilie im Konto.
- Mindestens ein Verbrauchs-, Zähler- oder Rechnungswert.
Aus der Praxis
Hilfreiche Tipps
- Erfassen Sie Werte möglichst immer am gleichen Tag des Monats.
- Notieren Sie Tarifwechsel und neue Grossverbraucher, damit Ausschläge später verständlich bleiben.
Bewusste Grenzen
Was dieses Werkzeug nicht macht
- Der Tracker liest den Stromzähler nicht automatisch aus.
- Unvollständige Monate und Schätzwerte müssen korrekt gekennzeichnet werden.
- Er erkennt nicht automatisch, welches Gerät eine Veränderung verursacht hat.
Kurz beantwortet
Häufige Fragen
Muss ich jeden Monat einen Zählerstand eintragen?+
Nein. Sie können auch Rechnungs- oder Verbrauchswerte erfassen. Regelmässige Einträge verbessern den Vergleich.
Was ist der Unterschied zur Stromprognose?+
Die Prognose schätzt ohne Messreihe. Der Tracker wertet Ihre echten Eingaben über die Zeit aus.
