Stromverbrauch prognostizieren: Eine belastbare erste Grössenordnung
Die Stromprognose schätzt Verbrauch und Kosten aus Gebäude, Haushalt, Heizung und grösseren Verbrauchern. Sie ist für den schnellen Überblick gedacht, bevor eigene Messwerte vorhanden sind.
Im Konto für Häuser und Wohnungen mit passenden Objektdaten
Was Sie damit machen können
Die wichtigsten Funktionen
Schätzt Jahres- und Monatsverbrauch aus nachvollziehbaren Eingaben.
Berücksichtigt Haushalt, Wärmepumpe, Elektroauto, Pool und weitere Technik.
Zeigt Sommer- und Winterunterschiede.
Rechnet mit einem frei wählbaren Strompreis.
So geht es
Schritt für Schritt
- 1
Haushalt beschreiben
Erfassen Sie Personen, Wohnfläche und typische Nutzung.
- 2
Grosse Verbraucher wählen
Ergänzen Sie Heizung, Warmwasser, Elektroauto, Pool und weitere Technik.
- 3
Strompreis einsetzen
Tragen Sie Ihren Tarif ein oder verwenden Sie einen Richtwert.
- 4
Prognose lesen
Vergleichen Sie Jahreswert, Monatsverlauf und Kostenblöcke.
Das brauchen Sie
Voraussetzungen
- Eine Immobilie im Konto.
- Grunddaten zu Haushalt, Gebäude und grossen Stromverbrauchern.
Aus der Praxis
Hilfreiche Tipps
- Starten Sie mit wenigen sicheren Angaben und ergänzen Sie Details erst danach.
- Wechseln Sie zum Stromtracker, sobald echte Monats- oder Rechnungswerte vorliegen.
Bewusste Grenzen
Was dieses Werkzeug nicht macht
- Die Prognose ist kein gemessener Verbrauch.
- Nutzerverhalten, Gerätealter und Wetter können das Ergebnis deutlich verändern.
- Lastspitzen und genaue Tarifzeiten werden nur vereinfacht abgebildet.
Kurz beantwortet
Häufige Fragen
Warum weicht die Prognose von meiner Rechnung ab?+
Die Berechnung arbeitet mit typischen Annahmen. Verhalten, Wetter, Tarife und einzelne Geräte können stark abweichen.
Kann ich die Prognose ohne Messwerte nutzen?+
Ja. Genau dafür ist sie gedacht. Echte Werte gehören später in den separaten Stromtracker.
